Montag, 25. Mai 2020

Rezi "Gefährten der Hoffnung"


Klappentext

In einer zerstörten Welt, bewohnt von Mutanten und erwachten Wesen, findet Erik seine große Liebe: Irinskat.
Alles scheint perfekt. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Irinskat und ihre Tochter Nanuk werden von Plünderern entführt.
Kann Eriks vierbeiniger Gefährte Odin, ein riesiger Bärenhund, helfen, Irinskat zu retten?
Und welche Rolle spielt Giada, die italienische Kriegerin, der sie unterwegs begegnen?
Während der Suche tritt immer häufiger Eriks Geheimnis zutage. Wird das seine Familie retten oder seine Gefährten in den Untergang reißen?

Zach, der Waldkauz, ist Nanuks Freund. Er unterstützt die Gefährten als Kundschafter und erzählt ihre Geschichte auf seine ganz eigene Art und Weise.

Mein Fazit

Erst einmal vielen lieben Dank an den Autor für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich sehr gefreut.

Die Welt nach einem Seuchenausbruch. Söldner, Mutanten und wenige Menschen. Hmm.. Wie würde ich mich verhalten? 
Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten kam die Geschichte in Fahrt. Der Waldkauz Zach nimmt den Leser mit und erzählt die Gesichte aus seiner Sicht. Die Abenteuerliche Gesichte von dem Menschen Erik, seiner Familie und seinen Gefährten. 

Zeitsprünge in die Vergangenheit lassen dem Leser Informationen zukommen, damit er der Geschichte folgen kann. Z.b. die Gesichte wie Erik an seinen Bärenhund Odin gekommen ist und wie er sich verliebt hat. 

Der Schreibstil ist locker, einfach und das gefällt mir. Die Illustration der Covers sagt mir persönlich sehr zu, da es zu der Abenteuerliche Reise passt. 
Die Kapitel sind nicht ellenlang und auch nicht zu Detailreich. Hier und da hätte man eine Scene etwas mehr ausschmücken können, ein muss ist es nicht. 

Ich würde das Buch eher unter Science-Fiction einordnen als unter Fantasy. Klar es hat ein paar Fantastische Elemente doch das reicht meiner Meinung nach nicht aus. 

Der Autor lässt das Ende offen und ich würde mich freuen, wenn die Reise von Reki weiter gehen würde.
Ein lesenswertes Buch! 

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